ARTcalluna – 18 | 19 August 2018

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Winkelhof

Ferienwohnungen • Café • Wanderreitstation

Herzlich willkommen auf dem Winkelhof!

Die Hofanlage des Winkelhofes ist durch einen wunderschönen alten Baumbestand, Garten und Hoffläche mit alten Gebäuden geprägt und liegt einmalig idyllisch direkt an der Örtze und dem Ortskern (Laurentiuskirche).

Winkelhof
Winkelhof
Winkelhof Müden

© Mahn

Direkt hinter dem Hof in der Örtzeniederung schließen sich Wiesen und Weiden mit anschließendem Wald und Flur an. In früherer Zeit floss die Wietze direkt hinter dem Hof in die Örtze, daher der Name Winkelhof. Der Familienbetrieb ist einer der ältesten Vollhöfe des über 1000jährigen Ortes. Heute wird er im Nebenerwerb betrieben.

Seit Ende 2007 wohnen Hansjörg Oevermann als Hofnachfolger und Karen Mahn mit ihren Kindern auf dem Winkelhof und freuen sich nach wie vor über ihr neues Leben auf dem Lande!

In den letzten Jahren konnten sie bereits zahlreiche Kunst- & Kulturaktionen auf dem Winkelhof realisieren, von Ausstellungen, Lesungen über Konzerte bis hin zu Theateraufführungen in der Scheune und Kino im HOFCAFÉ.

Frau Tobias wird nur am 19.8. zwischen 14. und 18 Uhr im Hofcafe sein, dann können Sie ihr bei Arbeit über die Schulter schauen.


Winkelhof_HOFCAFÉ
Winkelhof_HOFCAFÉ
Winkelhof Müden

© Mahn

Winkelhof_alter Schweinestall
Winkelhof_alter Schweinestall
Winkelhof Müden

© Mahn

String theorie
String theorie
Größe: 130 x 80 cm, Material: …

© Magdalena Kotwica

„Bad Horsie“
„Bad Horsie“
Kaffee, Kohle, Pastell auf …

© Mag-Art: Magdalena Kotwica

Winkelhof_Stein
Winkelhof_Stein
Winkelhof Müden

© Mahn

ohne Titel
ohne Titel

© gisela tobias

Gisela Tobias

Malerei

Vorwiegend male ich meine Bilder in Acryl. Ich arbeite viel in Gruppen mit und ohne Dozenten, teilweise auch allein in meiner etwas beengten Wohnung.

Magdalena Kotwica

Malerei und Kaffeekunst

Kaffee, Kohle, Pastell und Acryl landen bei mir auf Leinwand, Holz und Papier. So, wie es sich gehört.

Winkelhof • Alte Dorfstraße 12 • 29328 Müden (Örtze) • Telefon: 0 50 53 / 94 07 7

Koordinaten: 52.874950 – 10.115880

www.winkelhof-mueden.de

kontakt@winkelhof-mueden.de

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Künstler, Aussteller und Teilnehmer dieser KUNST-Station

Veranstaltungen dieser KUNST-Station

Sa, 18. August 2018 • zwei Lesungen um 16:00 und 18:00 Uhr

Alexander Nitsche liest (laut & deutlich) im Winkelhof in Müden

Alexander Nitsche
Alexander Nitsche

© Anna Klinger

Eine schnelle, etwas skurrile, Erzählung aus der norddeutschen Tiefebene wird im Zentrum der Winkelhof-Lesung stehen. Zwischen den, zum Teil sehr kurzen Kapiteln, werden die Besucher Gedichte zu sehen und zu hören bekommen wie etwa folgendes: Aprillwiese // Ein Johndeereschlepper walzt über Maulwurfshaufen / grüngelbgrün / blühendes Obstgehölz / metallisches Klackern / notorisches Grummeln / Hummeln fummeln rum / der erste Kuckuck ruft.

Alexander Nitsche . Dorfstraße 2 . 28870 Ottersberg . nitsche.alexander@gmx.net

Kurzvita: geboren 72 in Cottbus, seit über zwanzig Jahren literaturaktiv auf Kleinkunstbühnen.

Kleinverleger, Gedichtezustecker, Erzähler, Flachlandbergerforscher, OpenMikeModerator, im Brotberuf Lehrer. Inhalte der Gedichte und Erzählungen sind oft das ländliche Norddeutschland zwischen Alltag und Sciencefiction.

Lebt in Campe bei Ottersberg bei Bremen hinterm Wümmedeich zwei Meter über´m Meeresspiegel. Veröffentlicht in Literaturzeitschriften und Anthologien; zuletzt in Am Erker, floppymyriapoda und Niedersächsische Einladung im Größenwahnverlag.

2005 Nahbell-Lyrik Preis. Auftritte u.a. im Gutenbergmuseum Mainz, beim OffLyrik- Festival Düsseldorf und im Rahmen der Kulturellen Landpartie im Wendland. Die Lesungen / Auftritte stehen in der Tradition der Beat- Poeten, die in den Fünfzigerjahren neue Wege für die Literatur suchten und fanden.

Ein Großteil der Texte werden und wurden im Schwerpunkt für die Bühne geschrieben. Inspirationen und Einflüsse reichen von klassischer japanischer Dichtung, existentialistischen Erzählungen, der lateinamerikanische fantastische Realismus, Heine, Brecht, Bob Dylan bis hin zu Arno Schmidt und Walter Kempowski.



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